Das Fach in einem Absatz
Das Netz ist voll von Texten, die alle gleich klingen. Sie fangen mit derselben Floskel an, sagen dreimal dasselbe und lassen den Leser genauso schlau zurück wie vorher. Diesen Text willst du nicht auf deiner Seite haben. SMarTrContent geht anders vor: Sie liest zuerst, was du selbst geschrieben hast, deine Angebote, deine Kundenmails, deine bisherige Seite. Daraus lernt sie deine Satzlänge, deine Anrede und deine Lieblingswörter. Danach schreibt sie Entwürfe, die du überarbeitest statt neu zu schreiben.
Wobei SMarTrContent dir hilft
Deinen Ton übernehmen. Gib ihr eine Handvoll Texte, die du gut findest, und sie beschreibt dir, was sie darin erkannt hat. Diese Beschreibung liegt danach in deinem Arbeitsbereich und gilt für jeden weiteren Text. Beim nächsten Mal musst du nichts wiederholen.
Auffindbarkeit ohne Kauderwelsch. Ein Text soll bei Suchmaschinen gefunden werden und trotzdem gut lesbar sein. SMarTrContent baut die Überschriften sinnvoll auf, formuliert eine brauchbare Beschreibung für die Vorschau und arbeitet die Begriffe ein, nach denen deine Kunden tatsächlich suchen. Was sie nicht macht, sind fett gesetzte englische Suchbegriffe mitten im deutschen Satz.
Newsletter, die jemand zu Ende liest. Betreff, Einstieg, ein Gedanke, ein Schluss. Sie schlägt dir eine Reihenfolge über mehrere Ausgaben vor, damit nicht jede Mail bei null anfängt.
Fertige Dateien statt Textblöcke. Was sie schreibt, landet als Datei in deinem Arbeitsbereich. Du lädst sie herunter, gibst sie weiter, archivierst sie. Das ist der Unterschied zwischen einem Vorschlag im Chatfenster und einem Arbeitsergebnis.
Zusammenspiel mit dem Team. SMarTrMarketing legt fest, wen ihr erreichen wollt, SMarTrContent schreibt die längeren Texte dazu, SMarTrSocialMedia macht daraus die kurzen Fassungen für die Kanäle. Alle drei arbeiten am selben Bestand.
Was das im Alltag bedeutet
Stell dir einen Steuerberater mit einer kleinen Kanzlei vor. Er weiß genau, welche fünf Fragen seine Mandanten jedes Jahr stellen. Aufschreiben kommt er nie dazu.
Er diktiert SMarTrContent zwanzig Minuten lang, was er zu einer dieser Fragen normalerweise sagt. Sie macht daraus einen Beitrag in seiner Sprache, mit seinen Beispielen, und fragt an drei Stellen nach, weil ihr etwas fehlt. Er liest gegen, ändert zwei Sätze, gibt frei. Nach fünf Wochen stehen fünf Beiträge auf der Seite, die tatsächlich von ihm sind, und die er beim nächsten Mandantengespräch verlinken kann.