Das Fach in einem Absatz
Werbung ist für kleine Betriebe vor allem ein Ratespiel. Man probiert etwas, es passiert wenig, man probiert etwas anderes, und am Jahresende weiß niemand, was gewirkt hat. SMarTrMarketing bringt Ordnung hinein. Sie hilft dir zu bestimmen, wen du eigentlich erreichen willst, welcher Kanal dafür infrage kommt und was du dort sagen musst. Danach schreibt sie die Anzeigen, plant die Abfolge und wertet mit dir aus, was tatsächlich zu einer Anfrage geführt hat.
Aufgaben: wobei sie dir hilft
Die Zielgruppe schärfen. Der häufigste Fehler ist, alle ansprechen zu wollen. SMarTrMarketing fragt dich aus: Wer kauft heute bei dir, warum, und was war der Auslöser. Daraus wird eine Beschreibung, mit der man arbeiten kann, statt einer Wunschvorstellung.
Kampagnen planen statt Beiträge streuen. Eine Kampagne hat ein Ziel, einen Zeitraum, ein Budget und eine Abfolge. SMarTrMarketing baut dir diesen Plan als Kalender, mit dem, was wann rausgeht, und mit der Stelle, an der du entscheidest, ob es weitergeht.
Texte, die nach dir klingen. Anzeigentexte, Betreffzeilen, Landeseiten. Wenn du ihr zeigst, wie du sonst schreibst, übernimmt sie deinen Ton, statt Werbedeutsch zu erzeugen. Für längere Texte übergibt sie an SMarTrContent.
Budget nachrechnen. Was hat dich eine Anfrage gekostet, und was ist eine Anfrage bei dir wert. Das ist die einzige Rechnung, die zählt, und die meisten Betriebe stellen sie nie auf. SMarTrMarketing rechnet sie mit dir auf und wiederholt sie, wenn du willst, monatlich.
Den Wettbewerb beobachten. Was andere in deinem Umfeld öffentlich bewerben, ist einsehbar. SMarTrMarketing schaut sich das mit dir an und ordnet ein, wo du dich unterscheidest und wo du hinterherläufst.
Was das im Alltag bedeutet
Stell dir eine kleine Webagentur vor. Drei Leute, dreißig Bestandskunden, die neuen Anfragen kommen fast nur über Empfehlung. Das reicht, bis es einmal nicht reicht.
Du setzt dich mit SMarTrMarketing hin. Sie geht mit dir durch, welche der dreißig Kunden am besten gepasst haben, und ihr formuliert daraus, wen du künftig ansprechen willst. Dann entsteht ein Plan für ein Quartal: zwei Beitragsformate, eine kleine Anzeigenkampagne, eine Kundenmail. Sie schreibt die Entwürfe, du liest gegen. Nach vier Wochen setzt ihr euch wieder hin und schaut, welche Anfrage woher kam. Was nicht getragen hat, fliegt raus, statt es aus Gewohnheit weiterzumachen.