KI-Agenten on-premise: auf deinem Server oder dediziert in Helsinki
- Hetzner, ISO/IEC 27001, EU
- Eigener Container je Kunde
- Keine Nutzung zum Modelltraining
- Endpreise nach § 19 UStG
- Monatlich kündbar
KI-Agenten on-premise laufen auf deinem eigenen Server im Betrieb oder auf einem dedizierten Server in Helsinki mit eigener IP und AVV; der Start folgt einem persönlichen Gespräch, die Cloud-Größen daneben beginnen bei 25,99 € im Monat.
On-premise heißt: Die Maschine, auf der deine KI-Agenten arbeiten, steht bei dir im Haus. Sie hängt an deinem Firmennetz. Deine Belegschaft erreicht sie dort, und die Aufgaben deiner Agenten werden auf der Maschine verarbeitet, die in deinem Gebäude steht. Cloud heißt: dieselben Agenten auf Servern eines Rechenzentrums bei uns.
Dieser Text handelt von der Betriebsart on-premise, vom dedizierten Server in Helsinki und von SMarTrHybrid, auch für Betriebe ohne eigene IT-Abteilung.
Was on-premise bei SMarTrAgents bedeutet
Du bekommst eine fertig eingerichtete Maschine statt einer Software zum Selbstinstallieren. Sie kommt von unserem Hardwarepartner, ist mit Ubuntu Server eingerichtet und wird bei dir eingebaut. Danach läuft sie im Autostart-Modus. Das heißt, sie startet mit dem Einschalten und wartet nicht darauf, dass jemand am Bildschirm ein Programm öffnet.
Auf dieser Maschine liegen deine Agenten und deine Aufgaben. SMarTrAgents stellt neun Agenten mit je einem festen Fach: SMarTrCeo für Strategie, SMarTrITGott für den IT-Betrieb, SMarTrMarketing, SMarTrContent, SMarTrHRGott für Personal, SMarTrSocialMedia, SMarTrInfluencer, SMarTrTrader für Zahlen und SMarTrPenTester für Sicherheit.
Für Modelle, die du selbst betreibst, gilt eine klare Regel aus unseren Vertragsunterlagen: Ein- und Ausgaben verlassen deine Infrastruktur nicht. Deine Aufgaben entstehen auf deiner Maschine, in deinem Netz.
Die Entscheidung: Cloud, on-premise oder hybrid
Die Frage lautet: Welche Aufgabe gehört auf welche Betriebsart? Diese Tabelle stellt die drei Betriebsarten als Nutzungsentscheidung je Aufgabe gegenüber.
| Frage zur Nutzung | Cloud | On-premise | Hybrid |
|---|---|---|---|
| Wo liegt der Datenort der Aufgabe? | EU-Rechenzentrum | dein Firmennetz | je Aufgabe, im Haus oder in der Cloud |
| Welche Hardware brauchst du? | keine eigene | eine Maschine vom Hardwarepartner | eine Maschine vom Hardwarepartner, plus Cloud-Tarif |
| Wer richtet ein und betreibt? | wir | wir mit unserem Hardwarepartner | wir mit unserem Hardwarepartner |
| Was passiert, wenn deine Internetleitung weg ist? | die Agenten pausieren | die Aufgaben im Haus laufen weiter | der Teil im Haus läuft weiter |
| Was passiert, wenn die Maschine im Haus fällt? | nichts, dein Betrieb läuft weiter | deine Agenten pausieren, ein Rückfallweg in die Cloud ist einrichtbar | der Cloud-Teil läuft weiter |
| Was kostet der Einstieg? | ab 25,99 Euro pro Monat | Preis nach Angebot, Start nach persönlichem Gespräch | Cloud-Tarif aus dem Shop plus Angebot zur Maschine |
| Wofür passt diese Betriebsart? | schnelle Anfänge, Teams von überall | Pflichten, die eine Verarbeitung im eigenen Haus verlangen | Mischbetrieb mit geteilten Aufgaben |
Lies die Tabelle Zeile für Zeile mit deinen eigenen Aufgaben in der Hand. Eine Auftragsprüfung, die deine Unterlagen durchsucht, gehört vielleicht in dein Haus, ein Monatsbericht vielleicht in die Cloud. Du entscheidest je Aufgabe.
Welche Hardware brauche ich, wer stellt sie, und was kostet sie?
Diese Fragen beantworten wir der Reihe nach.
Zur Hardware: Du brauchst eine Maschine, die im Autostart-Modus läuft und dauerhaft erreichbar bleibt. Ein ausgeschalteter Rechner unterm Schreibtisch ist kein Server, denn deine Agenten arbeiten auch dann, wenn du nicht im Haus bist. Die Maschine braucht eine feste Stelle in deinem Netz und eine Stromversorgung, die über Nacht weiterläuft.
Wer sie stellt: Unser Hardwarepartner liefert die Maschine, fertig eingerichtet als Ubuntu Server, und wir bauen sie in dein Netzwerk ein. Anleitungen und Eigenbau entfallen.
Was sie kostet: Das Angebot rechnet der Hardwarepartner auf deine Aufgabenlast, deshalb bekommst du eine Zahl für deinen Betrieb statt einer Listenzeile. Du fragst es im Gespräch an und bekommst eine Zahl, die zu deinem Betrieb passt. Die Cloud-Tarife daneben buchst du im Shop.
So läuft die Einrichtung ab: Ubuntu Server im Autostart
Die Einrichtung gehört zur Zusage, wie wir sie nach draußen gegeben haben: Wir bauen, mit unserem Hardwarepartner, einen Ubuntu Server im Autostart-Modus ins Netzwerk des Kunden ein. Auf deinen Betrieb übersetzt heißt das in vier Schritten.
Erstens: Wir sprechen über deine Aufgaben und über das Netz, in dem die Maschine stehen soll. Dafür genügt eine Person, die uns ins Netz lässt.
Zweitens: Der Hardwarepartner stellt die Maschine, mit Ubuntu Server als Betriebssystem. Ubuntu Server bedeutet, dass die Maschine ohne Bildschirm und ohne Maus arbeitet. Sie hängt im Regal, startet neu, wenn der Strom kurz weg war, und kommt von allein wieder hoch.
Drittens: Wir bauen die Maschine in dein Netzwerk ein und richten deine Agenten und Aufgaben darauf ein. Danach erreichst du die Maschine über dein Netz, wie jeden anderen Rechner im Betrieb auch.
Viertens: Du prüfst an deinen echten Aufgaben, ob sie wie gewünscht laufen.
Was passiert, wenn der Server im Haus ausfällt?
Jede Maschine fällt irgendwann aus, und jede Leitung reißt irgendwann. Ein Betrieb, der das verschweigt, erzählt zu viel. Deshalb hier, was in den beiden Fällen passiert.
Fall eins, die Internetleitung ist weg: Deine Aufgaben im Haus laufen weiter. Aufgaben, die vollständig bei dir verarbeitet werden, brauchen keine Internetverbindung. Der Austausch mit der Cloud, also Aufgaben, die du bewusst nach außen gelegt hast, wartet, bis die Leitung zurück ist.
Fall zwei, die Maschine im Haus fällt: Auf Wunsch gibt es einen Rückfallweg in die Cloud. Deine Agenten laufen dann weiter auf unseren Servern, in einem nach ISO/IEC 27001 zertifizierten Rechenzentrum in der Europäischen Union, derzeit in Helsinki, betrieben von der Hetzner Online GmbH. Dafür gilt dasselbe Verfügbarkeitsziel wie für unsere sonstigen Tarife: 98,5 Prozent im Jahresmittel, als Ziel und nicht als Versprechen. Der Rückfallweg wird bei der Einrichtung mit dir besprochen, er ist deine Entscheidung. Wenn bei einem Ausfall im Haus gar nichts nach draußen laufen soll, sagst du das, und dann steht es so.
Kann ich je Aufgabe entscheiden, ob sie im Haus oder in der Cloud läuft?
Ja. Du legst je Aufgabe fest, wo sie verarbeitet wird. Die Kostenschätzung für dein nächstes Angebot kann im Haus laufen, während der Social-Media-Plan eines deiner Agenten auf unsere Cloud-Server geht. Diese Entscheidung braucht jeder Betrieb, der für jedes Datenstück einen anderen Ort sucht. Auch die Tickets im KI-Ticketsystem mit CRM SMarTrDesk weist du so je Aufgabe dem eigenen Netz oder der Cloud zu.
Vier Dinge helfen dabei.
Erstens der Datenort: Prüfe je Aufgabe, welche Unterlagen reingehen. Wer Vorgänge verarbeitet, die im Haus bleiben müssen, legt diese Vorgänge ins Haus.
Zweitens die Erreichbarkeit: Aufgaben, die auch bei einer gestörten Leitung laufen müssen, gehören auf die Maschine im Haus.
Für das Telefon gilt das genauso: der KI Telefonassistent SMarTrPhone meldet sich an der Fritz!Box im Haus an und behält die gewohnte Rufnummer.
Drittens das Volumen: Aufwändige Aufgaben zu Text und Bild brauchen mehr Rechenleistung, als eine kleine Maschine hergibt. Diese Aufgaben gehen in die Cloud, wo die Tarife ab 25,99 Euro im Monat liefern, was die Agenten brauchen.
Viertens die Absprache: Ein Mischbetrieb braucht einmal die Festlegung, welche Aufgabe wohin gehört. Diese Festlegung schreibst du dir auf, danach läuft sie von allein.
KI-Agenten on-premise für den Mittelstand
Der Mittelstand steht bei dieser Frage in einer eigenen Lage. Große Konzerne bauen sich ihre KI-Umgebung selbst. Handwerksbetriebe und Ein-Personen-Unternehmen rechnen oft mit der Cloud, weil dort der Einstieg bei 25,99 Euro im Monat liegt und niemand einen Server betreuen muss. Der Mittelstand sitzt dazwischen: zu groß für die Antwort, die Daten liegen ohnehin irgendwo, zu klein für eine eigene IT-Abteilung, die eine Maschine Tag und Nacht betreibt.
Genau für diese Lage ist diese Betriebsart gebaut. Du erhältst eine fertige Maschine im Netz, statt eines Kartons mit Anleitung. Du erhältst eine Absprache zum Rückfallweg, statt einer Fehlersuche per Suchmaschine. Und du erhältst einen Ansprechpartner, der bei der nächsten Frage denselben Namen hat wie beim ersten Gespräch.
Auch der Preis folgt dieser Lage. Du erhältst ein Angebot zu deiner Aufgabenlast, und wenn die Antwort lautet, dass die Cloud für dich reicht, dann steht das so in dem Angebot.
Was du mitbringst
Erstens: einen Ort für die Maschine. Einen abschließbaren Raum oder Regalplatz, an dem der Strom weiterkommt und in dem niemand ohne Absprache an den Kabeln arbeitet. Die Maschine hat keinen Bildschirm, aber sie braucht Luft zum Atmen.
Zweitens: eine Person, die uns ins Netz lässt, für die Einrichtung und für spätere Anpassungen. Das kannst du selbst sein, oder ein Kollege, der den Router verwaltet. Grundkenntnisse am Router genügen.
Drittens: eine Entscheidung über den Rückfallweg. Wenn die Maschine fällt, sollen deine Agenten in der Cloud weiterlaufen, oder soll alles anstehen, bis die Maschine wieder läuft? Beides ist legitim. Beides sollte aber eine Entscheidung bleiben und kein Zufall im Störfall.
Viertens: die Aufteilung nach Tempo. Deine Maschine im Haus arbeitet die laufenden Aufgaben ab, und alles, was mehr Rechenleistung braucht, schickst du in die Cloud. Die Preise dafür stehen auf der Seite KI-Agenten Preise.
Dedizierter Server in Helsinki: deine eigene Maschine im Rechenzentrum
Zwischen Cloud und Maschine im Haus liegt ein dritter Weg: ein dedizierter Server im nach ISO/IEC 27001 zertifizierten Rechenzentrum in Helsinki, der nur für deinen Betrieb läuft. Du bekommst eine eigene IP-Adresse, dieselben neun Agenten wie in der Cloud, den Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO und einen Betrieb ohne eigene Hardware im Haus. Dieser Weg passt für Betriebe, die eine getrennte Maschine brauchen und den Serverraum lieber im Rechenzentrum haben.
SMarTrHybrid: die Agenten auf deiner eigenen Hardware
Zwei Wege, eine Oberfläche. Für viele Aufgaben reicht ein Modell, das auf einer normalen Arbeitsmaschine läuft: Texte zusammenfassen, Notizen ordnen, Fragen zu Dateien beantworten. Für schwierige Aufgaben ist ein großes Modell aus dem Netz spürbar besser. SMarTrHybrid kann beides, und du legst fest, wann welcher Weg genommen wird.
Die Entscheidung ist sichtbar. Bei jedem Gespräch steht, ob eine Anfrage dein Haus verlassen hat. Die gewählte Arbeitsweise ist im Betrieb ablesbar.
Deine Ablage bleibt bei dir. Dateien, Notizen und das Gedächtnis liegen auf deiner Maschine. Was du in ein Gespräch schreibst, geht nur dann nach draußen, wenn du für diese Anfrage den Weg über ein Modell im Netz gewählt hast.
Dieselben neun Fachleute. SMarTrCeo, SMarTrITGott, SMarTrMarketing, SMarTrContent, SMarTrHRGott, SMarTrInfluencer, SMarTrSocialMedia, SMarTrTrader und SMarTrPenTester: dasselbe Team an einem anderen Ort.
Stell dir eine Steuerkanzlei vor. Mandantenunterlagen bleiben im Haus, für die Kanzleiwebseite und für allgemeine Recherche ist ein starkes Modell praktisch. Mit SMarTrHybrid arbeitest du an den Mandantenakten mit dem lokalen Weg; für den Text auf der Webseite schaltest du bewusst um, weil dort keine Mandantendaten vorkommen. Beide Gespräche liegen im selben Arbeitsbereich, und bei jedem steht, welcher Weg gewählt war.
So startest du: nach einem persönlichen Gespräch, in wenigen Tagen
Die Betriebsart on-premise, der dedizierte Server in Helsinki und SMarTrHybrid beginnen mit einem Gespräch. Beschreibe uns über die Kontaktseite deinen Betrieb, deine Aufgaben und dein Netz. Du erhältst ein Angebot, das die Maschine vom Hardwarepartner und die Einrichtung bei dir nennt, oder den dedizierten Server mit eigener IP; der Start liegt wenige Tage nach dem Gespräch. Die Cloud-Größen daneben buchst du jederzeit im Shop und ergänzt später.
Datenschutz
Konten, Chats und Dateien liegen in einem nach ISO/IEC 27001 zertifizierten Rechenzentrum in der EU (Hetzner, Helsinki), jeder Kunde im eigenen Container, Auftragsverarbeitungsvertrag auf Anfrage. Die Sprachmodelle laufen teils außerhalb der EU, das sagen wir offen dazu. Für besondere Kategorien nach Art. 9 DSGVO sprich uns vorher an.
Start nach persönlichem Gespräch
Beschreibe uns deinen Betrieb, deine Aufgaben und dein Netz; du bekommst ein Angebot, das zu deinem Betrieb passt, und der Start liegt wenige Tage nach dem Gespräch.
Häufige Fragen
Brauche ich für on premise eine eigene IT-Abteilung?
Die Maschine kommt vom Hardwarepartner fertig eingerichtet mit Ubuntu Server, und wir bauen sie in dein Netzwerk ein. Es genügt eine Person, die uns ins Netz lässt, und das kannst du selbst sein.
Was kostet die Maschine, und was kostet die Einrichtung?
Das Angebot rechnet der Hardwarepartner auf deine Aufgabenlast, deshalb bekommst du eine Zahl für deinen Betrieb. Du fragst über die Kontaktseite an und erhältst ein Angebot mit der Maschine vom Hardwarepartner und der Einrichtung in deinem Netz. Die Cloud-Tarife zum Vergleich starten bei 25,99 Euro im Monat, dort ohne Einrichtungsgebühr.
Was passiert, wenn der Server im Haus ausfällt?
Deine Aufgaben im Haus pausieren, bis die Maschine wieder läuft. Auf Wunsch richtest du mit uns einen Rückfallweg in die Cloud ein, dann laufen deine Agenten im Störfall auf unseren Servern in der EU weiter. Diesen Rückfallweg sprichst du bei der Einrichtung ab.
Bleiben die Daten bei on premise im Haus?
Bei Aufgaben auf der Maschine im Haus gilt die Regel aus unseren Vertragsunterlagen: Ein- und Ausgaben verlassen deine Infrastruktur nicht. Achte trotzdem je Aufgabe auf die Betriebsart, denn wer eine Aufgabe in die Cloud gibt, gibt auch deren Daten nach draußen.
Kann ich je Aufgabe entscheiden, ob sie im Haus oder in der Cloud läuft?
Ja. Du legst je Aufgabe fest, wo sie verarbeitet wird, zum Beispiel Vorgänge im Haus und Social-Media-Beiträge in der Cloud. Die Festlegung schreibst du einmal auf, danach läuft sie von allein.
Ist on premise auch für den Mittelstand ohne Servererfahrung etwas?
Ja, dafür ist diese Betriebsart gebaut. Du erhältst eine Maschine, die im Autostart-Modus läuft und von uns eingebaut wird, samt Absprache zum Rückfallweg. Betriebe des Mittelstands ohne eigene IT-Abteilung gehören zu den Zielgruppen dieser Seite.
Was ist der dedizierte Server in Helsinki?
Ein Server im nach ISO/IEC 27001 zertifizierten Rechenzentrum in Helsinki, der nur für deinen Betrieb läuft, mit eigener IP-Adresse, denselben neun Agenten und dem Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Der Start folgt einem persönlichen Gespräch und liegt wenige Tage danach.
Was ist SMarTrHybrid?
SMarTrHybrid ist die Fassung für Betriebe, die ihre Agenten im eigenen Haus betreiben: Ablage und Gedächtnis liegen auf deiner Maschine, und du entscheidest je Anfrage, ob ein Modell lokal rechnet oder ein großes Modell aus dem Netz dazukommt. Bei jedem Gespräch steht, welcher Weg gewählt war.
Der schnellste Einstieg
Der Einstieg beginnt mit einem Gespräch; die Cloud-Agenten kannst du schon vorher sieben Tage testen.