Das Fach in einem Absatz
Wer fünf oder fünfzehn Leute beschäftigt, hat keine Personalabteilung, sondern eine Schublade. Darin liegen Verträge, ein alter Stellentext und die guten Vorsätze für die Einarbeitung. SMarTrHRGott räumt diese Schublade mit dir auf. Er hilft dir, eine Stelle so zu beschreiben, dass sich die Richtigen melden, er geht Bewerbungen mit dir durch, und er schreibt die Abläufe auf, die du sonst jedes Mal neu erfindest.
Wobei SMarTrHRGott dir hilft
Stellenanzeigen, die zur Stelle passen. Die meisten Anzeigen beschreiben eine Wunschperson und nicht die Arbeit. SMarTrHRGott fragt dich nach dem Alltag der Stelle, nach dem, was wirklich verlangt wird, und nach dem, was du bietest. Daraus wird ein Text, den man zu Ende liest. Er achtet dabei auf die Formulierungen, die im Bewerbungsverfahren rechtlich heikel sind.
Bewerbungen vorsortieren. Er liest die Unterlagen und schreibt zu jeder Bewerbung ein paar Sätze: was passt, was fehlt, welche Frage du im Gespräch stellen solltest. Die Reihenfolge ist ein Vorschlag, keine Entscheidung.
Gespräche vorbereiten. Ein Fragenbogen, der zur Stelle passt, und ein Bogen, auf dem du hinterher vergleichen kannst. Das ist der Unterschied zwischen einem Gespräch nach Bauchgefühl und einem, an das du dich in vier Wochen noch erinnerst.
Einarbeitung als Plan. Zugänge, Ausstattung, wer zeigt was, wann gibt es das erste Gespräch. SMarTrHRGott schreibt das als Ablauf auf, den du beim nächsten Mal wiederverwendest, statt ihn erneut zusammenzusuchen.
Personalgespräche und Entwicklung. Vorlagen für regelmäßige Gespräche, Zielvereinbarungen und Rückmeldungen. Nichts davon ist neu erfunden, aber es ist aufgeschrieben und liegt dort, wo du es wiederfindest.
Was das im Alltag bedeutet
Stell dir eine Zahnarztpraxis vor. Fünf Angestellte, eine Stelle seit drei Monaten offen, die Anzeige stammt vom Vorgänger.
Die Praxisinhaberin erzählt SMarTrHRGott, wie der Arbeitstag auf dieser Stelle wirklich aussieht, was schiefgehen kann und warum die letzte Besetzung nicht gepasst hat. Er schreibt daraus eine neue Anzeige und schlägt zwei Fragen für das Gespräch vor, die genau auf den wunden Punkt zielen. Als die Bewerbungen kommen, geht er sie mit ihr durch. Sie entscheidet. Danach hat sie zusätzlich einen Einarbeitungsplan, den sie beim nächsten Mal nur noch anpassen muss.